olbendorf hat einiges vorzuweisen ... unter anderem:
eine glocke. die ist versunken. (*)
einen kunstpark. der ist aufgetaucht.
eine chance ... daraus etwas zu machen!
mit dem kunstpark süd ist in jüngster vergangenheit
ein "wert" geschaffen worden ...
für die welt (der kunst) ebenso wie für die gemeinde und die gesamte region.
diesen wert gilt es nun nicht nur zu bewahren,
sondern ihn sogar zu steigern.
dies passiert nicht "von selbst", sondern bedarf einer gehörigen portion kreativität - und einer
zumindest ebenso großen portion an konkreter
und kontinuierlicher arbeit.
denn eines hat der neue kunstpark süd mit der zur kuruzzenzeit versunkenen glocke gemeinsam:
er versinkt, wenn man sich seiner zu gewiss ist!
wir werden dafür sorgen, dass das nicht passiert.
(*)
der standort des kunstpark süd in olbendorf ist untrennbar mit der
legende von der versunkenen glocke
verbunden.
die dorfglocke wurde einst von den dorfbewohnern vergraben, um sie nicht in die hände der herannahenden kuruzzen fallen zu lassen.
nach deren abzug wurde die glocke wieder freigeschaufelt.
als bei ihrer freilegung die dorfbewohner jedoch zu euphorisch und sorglos zu werke gingen,
versank die glocke wieder
... für alle zeiten.
die vision.
wir machen den kunstpark süd in olbendorf zu dem zentrum des kulturellen austauschs und der künstlerischen begegnung.
für künstler (international und regional) und für kunst-interessierte.
das ziel.
unser anspruch ist es, den kunstpark süd in olbendorf in der öffentlichen wahrnehmung zu etablieren
und für dieses projekt österreichweite - und in der folge: internationale - anerkennung zu erlangen.
olbendorf wird ... die führende seh-macht
im süd-burgenländischen kultur-ozean.
der offizielle „startschuss“ für den kunstpark süd in olbendorf war im august 2005. seit damals sind im vorderen teil auch exponate des bildhauers paul mühlbauer zu sehen.
durch die nun anlaufenden projektreihen
+ seh-wege - in eine neue welt
+ seh-pferde und andere fabelwesen
sowie durch weitere einzelprojekte soll die anzahl der exponate stetig und kontinuierlich wachsen.
im jahr 2006 standen die infrastrukturelle erweiterung (wege-system,...) sowie die konzeptive vorbereitung der künstlerischen projekte und der marketing-aktivitäten (sowie deren umsetzung) im vordergrund.
neben den künstlerisch-kulturellen aktivitäten gibt es auch laufend bemühungen um eine erweiterung der bisher zur verfügung stehenden grundfläche (derzeit ca. 3 ha). |
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